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Christophs Six-Pack

Eine Fahrradtour: Frankfurt-->Barcelona

Körper schreit nach Pause

Fakten
Saint-Gilles

Wetter 36°C Grad  Wassertempertemperatur im Pool: angenehm.

Um 9.00 Uhr bin ich aufgestanden und habe ein wenig gefrühstückt. Es ist ja eine altbekannte weisheit, dss man nicht hungrig einkaufen gehen sollte, und das schon gar nicht, wenn man in Frankreich auf einen Markt geht! Mich erwartete ein tolle Angebot von Produkten der Region, sehr interessant. Die Kamera hatte ich vergessen und so gibt es dazu keine Bilder. Vielleicht sollte ich ein Bild von meiner „vollgeschlagenen Wampe“ machen? Dazu gelernt habe ich heute, dass man darauf achten sollte, dass die Ware vom „Producteur“ selbst ist.

Thema des Pausentages. Schmerzen!

Wo tuts weh?

Ich fange mal am Kopf an: hier drücken die Brillenbügel auf die Ohren, schmerzt ein wenig, geht aber auszuhalten.
Arme: ok;
Handwurzeln: schmerzten nach 3 Tagen, die gebückte Haltung und der Druck auf die Handwurzeln nicht schön. Habe dann meine Lenkerhörnchen verändert. Das hat sehr geholfen, keine Schmerzen mehr.
Bobbes: keine Schmerzen, da ich die tolle Hose von Assos habe.
Füße: wenn es sehr heiß ist und ich lange fahre, glühen die Solen von unten. Dann muss ich Pausen einlegen und bald Schluss machen.
Schienbeine und Hacken: Wenn nicht immer wieder die „Tigerkralle“ (Pedale) reinbeißen würde.
Schienbein wie Hacke sind verschrammt, aber weinen musste ich deswegen noch nicht😊 Zwinker.

Zweimal hatte ich nachts einen Krampf im Oberschenkel hinten. Da liegt ein Pausentag nahe.

Was ich noch bemerkt habe ist, dass die Handmuskulatur bzw. Finger nicht genutzt werden und schwach bzw. schlecht in der Motorik sind. Dagegen hilft Nasenpopeln oder sonstige Übungen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich nach 100 km absteige, keine Schmerzen habe, nur Durst.

Hier ein Foto meiner französichen Aussenstelle für Rehabilitation vom Fahrradfahren.

Bonne nuit.

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